Malediven - die Sehenswürdigkeiten



Bei einem Urlaub auf den Malediven können viele der Sehenswürdigkeiten der einzelnen Inseln besucht werden, wie zum Beispiel die beeindruckende Natur oder auch die religiösen Bauten des Inselstaates. Zu einem der prächtigen religiösen Bauwerke zählt die Moschee Sultan Mohammed Thakurufaanu in der Hauptstadt Male aus dem Jahre 1984. Sie ist die größte Moschee der Malediven und gilt als das islamische Zentrum der Malediven. Die Moschee bietet insgesamt rund 5.000 Personen Platz. Diese Bauwerk besteht aus einem großen goldenen Kuppeldach, was sehr typische für diese Art von Bauwerken ist und ferner noch aus einem etwa 40 Meter hohen Minaret. In dem Inneren dieses großen religiösen Bauwerkes befindet sich zudem eine islamische Bibliothek.

Malediven

Eine weitere Moschee in der Hauptstadt der Malediven ist die Freitagsmoschee Hukuru Miskily aus dem Jahre 1656. Diese Moschee wurde durch den Sultan Iskandar in kunstvoller maledivischer Handwerkskunst aus großen Korallenblöcken erbaut. Direkt gegenüber dieser Moschee befindet sich auch der Muleeaage Palast, erbaut im Jahre 1906 unter dem Sultan Shamsuddeen dem III. Dieser Palast wurde in der Zeit von 1953 bis 1994 als Residenz für den Präsidenten des Inselstaates genutzt. Ein weiterer Palast ist der Theemuge Palast. Dieser Palast wurde im Jahre 2004 im Stil moderner und traditioneller Bauwerkskunst erbaut.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten der Malediven, die bei einer Reise zu den Malediven besichtigt werden kann, zählt auch das Nationalmuseum der Malediven. Dieses wurde im Jahre 1952 eröffnet. In diesem Museum kann der Besucher, bei einem Urlaub auf den Malediven, die Geschichte des Landes durch die zahlreichen ausgestellten Relikte und Artefakte kennen lernen. An dieses Nationalmuseum grenzt der Sultan Park, eine tropische Gartenanlage, die einst zu dem Palast des Sultans gehörte.

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